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SOS - WIR HELFEN!

Als kleines, erfolgreiches Künstlerteam, freuen wir uns, Menschen die es im Leben nicht so toll erwischt haben, oder vom Schicksal getroffen wurden, zu helfen. Wir versuchen zu helfen, spenden und unterstützen solche Menschen, die aber trotzdem vorbildlich ihr Leben meistern. Auch dank unserer Freunde und Fans, die unsere Konzerte organisieren oder besuchen, ist es uns möglich, den einen oder anderen Lichtblick oder Freude zu schaffen.





Ein Tribike für Florian ...

... und der hat echt Freude damit!!!







Der Tod kam bei Sonnenaufgang

Eine junge Mutter verlor bei einem Verkehrsunfall den Vater ihrer Zwillinge. Eine heile Welt brach plötzlich zusammen.


Blicken in eine höchst ungewisse Zukunft: Doris B. und ihre sechs Monate alten Zwillinge Lea und Lukas.

Die Morgendämmerung setzt gerade ein an diesem 7. Oktober. Siegfried Pfalzer aus Frättingsdorf im Bezirk Mistelbach fährt - wie so oft bei trockener Witterung - mit seinem Motorrad zur Arbeit. Der durchtrainierte 36-Jährige ist Anästhesie-Krankenpfleger im Wiener AKH. Zur gleichen Zeit bricht ein Streifenwagen der Autobahnpolizei eine Verfolgungsjagd ab. Der verdächtige Pkw mit slowakischen Kennzeichen ist über alle Berge. Bei der Auf- beziehungsweise Abfahrt der A 5 bei Schrick wenden die beiden Polizisten den Patrouillenwagen. Was dann passierte, erhebt zur Zeit die Staatsanwaltschaft. Jedenfalls kam der junge Familienvater mit seinem Motorrad zu Sturz, prallt unweit des Streifenwagens gegen einen Kirschbaum und ist sofort tot. "Wir haben einen Anwalt eingeschaltet. Das Motorrad ist noch immer beschlagnahmt. Ich bekomme das Kennzeichen nicht. Ich kann nicht einmal die Versicherung abmelden", erzählt Doris B., die Lebensgefährtin von Pfalzer. Sechzehneinhalb Jahre waren die beiden bereits ein Paar. "Die Mama hat immer gesagt, ,heiratet doch endlich'. Wir hätten auf sie hören sollen." Dass sie nicht verheiratet ist, bekommt die bei einer Aufzugsfirma beschäftigte junge Mutter, die im vergangenen April Zwillinge - Lea und Lukas - zur Welt brachte, beinahe täglich höchst unangenehm zu spüren. Am Mistelbacher Finanzamt etwa, wo sie für ihren Kindesvater einen Jahresausgleich beantragen wollte: "Da ich nicht mit ihm verwandt bin, bin ich auch nicht antragsberechtigt. Die Kinder wären es, sagte man mir." Das schmucke Holzhaus, das sich die beiden in Frättingsdorf gebaut haben, gehörte je zur Hälfte den beiden. Jetzt muss erst sicher gestellt werden, ob die Zwillinge die Haushälfte ihres Vaters erben. Und dann sind da die Schulden. Ob sie das Haus behalten kann, wird sich weisen. Glücklicherweise ist der Opa der Zwillinge, der Vater von Doris B., schon im Vorruhestand. Die Oma, ihre Mutter, hat einen Halbtagsjob. Sofort nach dem schrecklichen Unfall zogen Opa und Oma im Haus ihrer Tochter ein und stehen ihr Tag und Nacht helfend zu Seite. Doris B. ist darauf angewiesen. Sie wirkt kraft- und antriebslos, hat ihre Schultern weit nach vorne gezogen und das Leid über den Verlust ihres Sigi krümmt ihren Rücken. "Jetzt hätten wir das Leben genießen können", haucht sie. Und: "Siegfried, der zuvor noch nie einen Unfall mit dem Motorrad hatte, hat erst kürzlich gesagt, dass er jetzt sicher nicht mehr so schnell fährt, weil die Kinder da sind." Freunde helfen Doris B. fühlt sich zur Zeit weder in der Lage, ein Buch zu lesen noch sich vor den Fernseher zu setzen. Aber sie freut sich über jeden Anruf von Freunden oder Bekannten: "Viele haben ihre Hilfe angeboten. An diesem Wochenende kommen Freunde, um uns beim Haus zu helfen. Am Dach ist etwas undicht und der Gartenzaun ist noch nicht fertig." Einige Freunde haben ein Spendenkonto eingerichtet (Bank Austria Kto. Nr. 50360078578 BLZ 12000), andere planen eine Benefizveranstaltung.






Verena

Verena wurde mit einer offenen Wirbelsäule geboren, leidet an Epilepsie und hat eine Teillehmung. Dennoch hält es Verena nicht auf, sich weiter zu entwickeln. Sie besucht neben der Volksschule mit voller Begeisterung die Jugendgruppe des Roten Kreuzes, wo sie nicht nur gut aufgenommen wurde, sondern sich über jedes kleine Detail freut, das sie dort in puncto Nächstenhilfe dazulernt. Weiters ist Verena sehr tierliebend und da ihr Hund vor Kurzem verstorben ist wünscht sie sich nichts sehnlicheres, als einen neuen Hund. Diesen Traum konnten wir Verena gemeinsam mit FP-Stadtrat Wolfgang Schatzl erfüllen.








Sophie und Sarah

Die Kinder der Familie Susi und Peter Keller, leiden beide an der heimtückischen und unheilbaren Krankheit SMA (Spinale Muskel Atrophie). Sophie und Sarah sind am "Typ II" erkrankt, deren Krankheit erst im ca. 15. Lebensmonat ausbricht und dadurch die nervlichen Impulssignale vom Gehirn zu den Muskeln des Bewegungsapparats einstellt. Somit werden beide Mädchen nie stehen, gehen oder gar laufen können! Diese traurige Familiensituation erfordert eine soziale und auch finanzielle Umstellung der Eltern, die oft am Rande ihrer Kraftreserven stehen. Auch hier durften wir mitwirken und konnten gemeinsam mit dem St. Pöltner Dartclub Little Airos insgesamt Euro 14.000,-- übergeben!








BENEFIZ: KUNST IN DER POST

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Versteigerung zugunsten der Sonderschule Traismauer/Stollhofen








VANESSA

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GERALD

Im Bild ist Gerald zu sehen, der am Lokomat, leider nur einmal im Jahr, trainieren kann, da es in Österreich nur einen in Linz und einen im Weißen Hof gibt.